Deine Portraitfotografin in Berlin

Fotografin Berlin

Mein Weg hatte echt viele Kurven, und keine davon bereue ich. Wie wäre ich sonst am Ende bei der Fotografie gelandet? Doch fangen wir von vorne an.

Ich bin mit Tieren aufgewachsen und das zieht sich bis heute durch mein Leben. Wenn es Fell hat, Federn, oder auch Schlangenhaut, bin ich begeistert.

Künstlerisch und kreativ war ich schon immer, ich wusste bloß nicht, dass ich dass auch beruflich machen "darf". Da muss ich selbst lachen, wenn ich das schreibe, weil es so bescheuert ist. Aber ich habe eben darauf gehört, erstmal lieber etwas "Vernünftiges" zu machen.

Ich hab also eine Krankenpflegeausbildung gemacht und danach hab ich in Brasilien in einem Kinderheim gearbeitet. Am liebsten wäre ich geblieben.

Zurück in Deutschland rutschte ich wieder zwischen die Mühlen der Klinik. Ich hatte mir selbst die Intensivstation ausgesucht, weil ich diese Art von Grenzerfahrung faszinierend fand (I know, crazy).

Es war ein echt hartes Pflaster und ich habe viel gelernt, vor allem über Dinge, die mit Medizin nichts zu tun haben. Ich glaube tief in mir drin wusste ich schon, dass ich zu sensibel war und besser meinem eigentlichen inneren Ruf folgen sollte. Spoiler, nix "Vernünftiges".

Genau dann kam die Musik zu mir.

Frankfurt-Eiserner Steg-Streetmusic

Chaotisches Datelife und Arbeit hab ich mit Songwriting kompensiert.

Mit diesen Liedern bin ich dann in meiner damaligen Heimat Frankfurt am Main, zum ersten Mal auf die Bühne gegangen. Und irgendwie kann ich es nur so sagen:

Durch Musik und Kreativität wurde ich zu der Person, die ich wirklich sein wollte.

Ich habe in Frankfurt meine liebsten Musikmenschen und Locations gefunden, von denen mich viele bis heute begleiten.

Eastside Gallery-Berlin-Fotografin

Irgendwann musste ich mal raus aus der Comfortzone und bin nach Berlin gezogen, in die Mudderstadt!

Ein lieber Freund, Marc, hat mir geraten mir selbst eine Fotokamera zu kaufen, es war eine Panasonic Lumix G70, mit der ich dann aber zunächst meine ersten Musikvideos selbst gedreht hab.

Weil ich immer schon Probleme mit Fotos von mir selbst hatte, ich fand mich immer und überall scheiße und zu dick, (danke für nix, Mädchenzeitschriften und co), kam ich irgendwann auf die Idee, mich mit der Kamera mal selbst zu fotografieren. Und boom.

Ich hab angefangen mit Selbstportraits und Photoshop. Oder wie ich es gerne nenne: Eigenbildtherapie. 🙂

lowkey-photography-portrait-berlin
Portraitfotografie-Berlin-Levitationshooting-Poppyfield
Portraitfotograf-Berlin-schwarzweiss-junge Frau
Badewannenshooting-Berlin

Meine "Eigenbildtherapie" hat echt was mit mir gemacht. Und mit meinem Selbstwertgefühl.

Wenn ich meine Selbstportraits sehe, fühl ich mich einfach gut.

Ich weiß also, wie du dich fühlst, wenn sich ein Objektiv auf dich richtet und ich kann das nicht oft genug sagen:

Portrait-Levitation

Brainwash von Social Media, Werbung, Familie etc. is real, I know.

Essstörungen, Körperbildstörungen sind real. Was kannst du dagegen machen?

Viel! Mein Weg sind Fotos. Simple as that.

Wenn wir zusammen shooten kannst du darauf vertrauen, dass ich dich im besten Licht portraitiere und dann, in der sorgfältigen Nachbearbeitung noch mehr deine Einzigartigkeit herausarbeite.

Du bekommst den Reminder, dass du fantastisch bist, zum an die Wand hängen.

Eigenbildtherapie eben. 🙂

Und das kickt. Das verspreche ich dir.

forever Passion

I'm obsessed with

Musik!

Poledancing

When nobody is watching

My favorite Movie

Am Hund schnuppern

Million Dollar Baby

I’m addicted to

Why I started Photography

Nutellabrot mit Ei und Salz

Eigener Selflovejourney

Favourite Song

My long time secret

The book of love

Ich schreibe Romane

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